Die Siegessäule mit ihrer goldenen Viktoria ist eines der markantesten Wahrzeichen Berlins.
Als Nationaldenkmal der "Einigungskriege" wurde sie ursprünglich auf dem Königsplatz, dem heutigen Platz der Republik (vor dem Reichstag) errichtet, um des Sieges im preußisch-dänischen Krieg zu gedenken. Während des Nationalsozialismus wurde die Siegessäule um eine vierte Trommel erhöht, so dass sie nun eine Gesamthöhe von 67 Metern besitzt. 1938/39 ließ man zudem für die Umgestaltung der "Reichshauptstadt Germania" das Denkmal auf den Großen Stern inmitten des Tiergartens versetzen. Nachdem sie den Krieg weitgehend unbeschadet überstand, wurde die Siegessäule Mitte der 80er Jahre restauriert.
Die Aussichtsplattform auf der Säule bietet einen wunderbaren Panoramablick über die Stadt.